Webhosting
Bedeutung von Webhosting
Hosting bedeutet Unterbringung, der Begriff Webhosting lehnt sich daran an und bezeichnet das Unterbringen von Webseiten auf einem Webserver. Diese Server werden von einem Internet Service Provider betrieben.
Dieser Provider wird auch Webhoster genannt und stellt, in der Regel gegen Entgelt, seine bereit gehaltenen Leistungen zur Verfügung. Vereinfacht ausgedrückt könnte man dies auch als das Vermieten von Speicherplatz auf Servern bezeichnen. Das Bereitstellen und der Betrieb von Host, Webserver und deren Netzanbindung sind die Schwerpunkte dieser Leistungen.

- © Mariocopa / PIXELIO
Leistungen beim Webhosting
Die zum Webhosting angebotenen Leistungen sind vielfältig und variabel. Sie können von einer einfachen Webpräsenz mit Skriptsprachenunterstützung und Datenbank-Backend bis hin zu kompletten Profi-Paketen wählen. Diese beinhalten dann neben Datensicherung und Monitoring auch statische Auswertungen usw. Außerdem bieten Sie Lastverteilung und Hochverfügbarkeit.
Kriterien für erfolgreiches Webhosting
Der Markt ist ständig in Bewegung und dadurch recht unübersichtlich. Sie sollten daher bei der Auswahl des Providers auf jeden Fall die einmaligen und monatlichen Kosten, die Anbindungsgeschwindigkeit und die angebotenen Serviceleistungen prüfen und vergleichen.
Auch die Erreichbarkeit und Kompetenz der Kundentelefone ist für Sie wichtig und sollte daher auf jeden Fall auch bei der Auswahl für das eigene Webhosting beachtet werden.
Damit Sie aussagefähige Zahlen für Ihre Webpräsenz durch Besucher zu erhalten, ist eine Statistik der Zugriffe unabdingbar.
Die Auslastung der Leitungen der einzelnen Server muss so bemessen sein, dass eine hohe Zugriffsgeschwindigkeit gegeben ist. Kontinuierliche Wartung und Pflege der technischen Systeme sowie ausreichender Datenschutz und Notstromversorgung der Server, sollte für Ihre sensiblen Daten selbstverständlich sein.